Geldgeschenke

Tine lädt dich ein auf ein Miteinander des Schenkens aus Fülle, Liebe, Freude und Dankbarkeit.

 

So wie Tine aus diesem sich Verströmen ihre Aufstellungsarbeit als Geschenk dir

zur Verfügung stellt, bist auch du herzlich eingeladen dich in den Fluss des Lebens zu stellen.

Schenke was und wieviel und so oft du geben willst, frei und aus vollem Herzen.

 

Auf Grund des noch vorhandenen kapitalistischen Tauschhandel-Spiels

(statt einem miteinander Teilen nach Bedürfnissen und Fähigkeiten) ist es zur Zeit noch gewünscht,

dass die Geschenke der Einfachheit halber in Form von Geld an Tine überreicht werden.

Schöner ist es natürlich, wenn wir unsere Gaben ohne das Tauschmittel Geld miteinander teilen.

Zum Beispiel ein Haus zum Wohnen, Gemüse und Obst aus deinem Garten,

eine selbstgeschneiderte Hose, eine Massage oder was immer du mit mir teilen willst.

 

 

Eine systemische Aufstellung mit Tine hat derzeit den energetischen Wert von 250€.

Dies ist eine kinesiologisch ausgetestete Information für dich

und weder eine Preisvorgabe noch ein Spendenbetrag.

 

Es liegt ganz in deiner Verantwortung ob du Tine Geld schenkst und wenn ja in welcher Höhe.

So liegt es auch in Tines Verantwortung, ob sie dir hilft und wenn ja in welchem Ausmaß, welcher Intensität.

Wir sind alle ein großer Organismus der sich gegenseitig unterstützt. Es ist unsere ureigenste Natur

einander behilflich zu sein, damit jedes einzelne Wesen sein höchstmögliches Potential leben kann

und somit sich selbst und allen anderen eine Freude ist.

 

Aus diesem Grund stellt Tine keine Rechnungen aus und schreibt keine Spendenquittungen.

Tine hält sich aus dem altmodischen Spiel einer beim Finanzamt gemeldeten Selbständigkeit heraus,

da es für sie absurd ist, sich vorschreiben zu lassen, welche Summe sie gesetzlich abzugeben hat,

ohne darüber bestimmen zu dürfen, wem das Geld zufließt und wofür es verwendet wird.

Steuern sind keine bedingungsfreien Geschenke die Tine Einzelpersonen, sozialen Projekten

oder Unternehmen zur Verfügung stellt, weil sie diese gerne unterstützen möchte.

Vielmehr sind Steuern Zwangsabgaben aus der alten Tradition den König und andere Obrigkeiten zu finanzieren.

Das heisst ihr ausschweifendes Leben, ihre Kriege und politischen Aktionen zur persönlichen Machtanreicherung.

Doch wir befinden uns als Menschheit im Umbruch für ein neues liebevolles und natürliches Miteinander

wo kein Mensch sich auf Kosten eines anderen bereichert, weil sich jeder der Einheit in allem gewahr ist.

Wer andere ausbeutet und versklavt, wenn auch nur über Dritte oder Vierte,

ist automatisch selber Opfer von Ausbeutung und Sklaverei. Damit ist jetzt Schluss!

 

Wir brauchen uns alle: frei, souverän und autark, selbstbewusst, liebevoll, gesund und sozial.

 

 

Der Job des Steuerberaters 

wird sich radikal ändern.

 

Bisher diente er dazu dir Tips und Tricks zu verraten,

damit du so viele Steuern sparst wie nur möglich,

um deine staatlich verordnete Abgabenlast zu reduzieren.

 

Nun ist es seine Aufgabe dir nützliche Informationen zu geben, wem du in der Gemeinde, in der Region, im Land oder auch global gesehen, dein Geld sinnvoll schenken kannst.

Ebenso in welcher Höhe es ratsam ist, die betreffenden Personen oder Organisationen zu unterstützen, damit sie in ihrer Entwicklung bestmöglich vorankommen. 

 

Es ist also ein sehr verantwortlicher Job, der ein hohes Bewusstsein voraussetzt, um Informationen weiterzugeben,

wo Hilfe zur Selbsthilfe angebracht ist und wo zukunftsweisende Projekte unterstützt werden wollen. 

 

Die Bezeichnung Steuerberater wird umbenannt in Sozialgeschenkeberater. Dies sind Teams von engagierten Bürgern, die finanziert werden über einen Topf freier Geldgeschenke, der für diese wichtige Berateraufgabe zur Verfügung steht.

Somit braucht niemand mehr befürchten an einen unloyalen Steuerberater hohe private Honorare zahlen zu müssen.

 

Da es keine staatlich verordneten Zwangsabgaben mehr gibt, sondern die Politiker (als wahrhaft ihren Wählern Dienenden)

ihren Mitmenschen vertrauen, wie diese selbstverantwortlich untereinander ihre Fülle an Geschenken teilen,

kommen die Politiker auch nur in den Genuss von Geldern, die ihnen freiwillig zur Ausübung ihrer Aufgaben geschenkt werden.

Natürlich üben dann nur noch solche Menschen diesen Job aus, die ein hohes Maß an Intelligenz, Liebe, Kreativität und Achtsamkeit für alles Leben haben und keine Leute, denen es um Profit, Karriere, Macht und ihre Ego-gesteuerten Interessen geht. So wie früher die Stammesältesten, die als natürliche Autoritäten anerkannt waren, weil sie weise, liebevoll und in Verbundenheit mit dem Großen Ganzen handelten, so werden auch jetzt großartige, politisch engagierte Menschen heranwachsen, die weitsichtig und spirituell ihre Aufgaben zum höchsten Wohl aller erfüllen.

 

Schenk-ökonomie!

Von der Herausforderung altruistischen Gebens.

 

Das Blutspenden wird als typisch altruistische Handlung angesehen, weil man sein Blut unbekannten Menschen ohne Gegenleistung zur Verfügung stellt.

Doch ist es das? Selbst hier kann der Impuls zur bedingungsfreien Gabe noch verbunden sein mit der Idee, dass es gesund ist für den Körper ab und zu einen Aderlaß vorzunehmen zur Erneuerung des Blutes. Man erhält eine kleine Aufwandsentschädigung von einigen Euro und ein Brötchen als Dank für die Hingabe.  

 

Ehrlich, trotz der klaren Ansage meiner Geistführer, dass ich immer genug Geld haben werde und mir keine Sorgen machen muss, finde es herausfordernd, ohne jede Erwartung an eine Gegenleistung meine Arbeit anzubieten.

Das Vertrauen in die eigene Fülle, ist wie bei einer Mutter, die ihrem Kind die Brust gibt

oder wie bei einem Apfelbaum, der seine Äpfel reifen lässt und allen Tieren und Menschen kostenfrei schenkt.

Es ist seine Natur, sein Glück, seine Erfüllung, sein So-sein und es wird kein Gabentausch erwartet. 

Oder doch?

Wenn niemand die Äpfel isst und die Kerne an einer günstigen Stelle wieder auskackt, sodass der kleine Same mit frischem Dünger (schon angekeimt im Darm) auf die Erde fällt, kann kein neuer Baum wachsen.

Es ist doch Kalkül in der Fruchtbarkeit des Baumes. Er will sich vermehren.

Wenn das Kind die Muttermilch verweigert und stirbt, kann sich die Mutter nicht fortpflanzen. Ihre Art stirbt aus. 

 

Was heisst das übertragen auf meine Arbeit?

Welches Kalkül steckt in meiner Hingabe an die systemischen Aufstellungen?

 

Ich will mich hingeben, dienen mit meinen Fähigkeiten, anderen helfen bei ihrer Entwicklung und Potentialentfaltung.

Das wollen Apfelbaum und stillende Mutter sicher auch, indem sie andere nähren mit ihren natürlichen Gaben.

Vermehrung und Arterhaltung steht bei mir nicht an erster Stelle, aber ein gutes Leben.

Mein Überlebenstrieb treibt mich in die Hingabe, mich mit meinen Gaben zum Ausdruck zu bringen.

Ich erhoffe mir also, dass meine Gaben so köstlich und befriedigend sind, dass mir Menschen helfen, damit ich überleben kann.

Es ist mir wichtig, dass Menschen meine Arbeit gut und hilfreich finden,

denn nur so wollen sie mir etwas schenken und mich weiter empfehlen.

Außerdem liegt in der Arbeit die Hoffnung, dass dadurch das Bewusstsein der Menschen ansteigt

und ich in einem Umfeld von Menschen leben kann, welches sich mir gegenüber liebevoll,

achtsam, entspannt, sozial, angstfrei, naturverbunden und kreativ zum Ausdruck bringt.

Und nur in einem solchen Umfeld von gesunder Lebendigkeit bekomme ich Lust mich zu vermehren.

Denn wo Chaos, Stress, Konkurrenzkampf, Neid und andere Krankheiten die Luft verpesten,

komme ich nicht in die Schwingung von Ausdehnung, Loslassen, Entspannen und Schöpferisch sein.

Also geht es am Ende doch um Fortpflanzung und Arterhaltung. Aha!

 

 

Vermutlich geht es dir mit deiner Bestimmung ebenso. Egal was du zu geben hast, es will in die Welt um diese schöner, gesünder, glücklicher und stimmiger zu machen. Also lass uns einfach teilen, was durch uns zum Ausdruck kommen will.