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Der rote Faden der Selbstbefreiung

Der rote Faden der Selbstbefreiung

 

Ich habe mich dem Leben hingegeben.

Zum ersten Mal seit meiner Kindheit fühle ich mich wieder frei und verbunden.

Nur jetzt ist es ein bewusstes Vertrauen in mich, das Leben, Vater-Mutter-Gott.

Dieses Vertrauen zeigt sich darin, dass ich alle finanziellen Absicherungen losgelassen habe.

Die letzte Absicherung die ich mir noch holte, weil ich dachte ich schaffe es doch nicht alleine,

waren 400€, welche mir das Jobcenter monatlich überwiesen hat.

Davor hatte ich lange die Absicherung durch ein Erbe, womit ich durch die Welt reisen konnte wie ich wollte.

Auch hielt ich lange an der Hoffnung fest, dass ich Sicherheit finden könnte durch eine Beziehung.

Oh so viele Energien habe ich hineingesteckt in den Versuch Männer zu retten, zu heilen, zu erlösen von ihren Ängsten, Ablehnungen und Zweifeln, damit sie dann am Ende doch bereit und fähig sind mich zu retten und

mir zu geben was ich brauche, nämlich mein fehlendes Vertrauen in mich, das Leben. 

Ich hatte vergessen, dass ich eins mit dem Leben bin. Mein sich getrennt fühlendes Ich dachte

es braucht einen Mann als Versorger, Beschützer und Liebesspender, so wie ein Kind seine Eltern braucht.

Die Jagd blieb erfolglos. Meiner Trennungsillusion musste ich selber auf die Spur kommen und mich befreien.

Erst als ich mit Burnout und Lungenentzündung wochenlang im Bett lag, weil ich mal wieder einen Mann

erfolglos versucht hatte in seinem Chaos zu retten, wurde mir bewusst, dass ich aufhören musste mit dem Quatsch.

Es war aussichtslos mich zu opfern. Ich kapierte, dass mein unbewusster Zwang jemanden retten zu müssen,

den ich sehr lieb hatte, in einer Kindheitserfahrung begründet lag. Damals hatte ich auch versucht meine Eltern

zu retten, damit ich sie nicht verliere und alleine gelassen werde. Ich habe mich für sie verantwortlich gefühlt

und ihre unbewussten, emotionalen Lasten getragen. Dieses Muster wendete ich später wieder an.

Das machte mich sehr feinfühlig für die Bedürfnisse anderer, doch mir blieb die Idee fremd,

dass ich mich selber retten konnte und musste.

 

So durfte ich alle Abhängigkeiten verlieren und vor allem die tiefe Illusion, dass ich unfähig und hilflos bin,

um alleine in dieser Welt klar zu kommen. Als hochsensibles Wesen, bin ich immer sofort krank geworden,

wenn ich versucht habe mich der Arbeitswelt anzupassen und einer Tätigkeit als Angestellte nachzugehen.

Ich wollte so gerne normal sein und mich in den Arbeitsmarkt integrieren, aber alle Versuche scheiterten.

Das war für meine ganze Familie unverständlich. Ich war in ihren Augen ein Faulenzer, Phantast, Träumer und

kindischer Realitätsverleugner. Dass ich selbst mit mehreren Ausbildungen und einem erfolgreich abgeschlossenen

Diplomstudium, als intelligenter Mensch mit kreativen Ideen, nicht in der Lage war

mich auf dem Markt zu behaupten blieb ihnen ein Rätsel. 

Es hat wirklich lange und viele Wege gebraucht, um mir einzugestehen, dass ich nicht hier bin,

um mich in das alte System einzufügen, sondern hier bin, um mich und damit andere zu befreien.

Ich bin ein Prototyp des Neuen der sich selbst ad absurdum führt.

Insofern kann ich dankbar sein, dass mein Körper rigoros sich geweigert hat

sich den Systemzwängen anzupassen. Dass ich es nicht schaffte mit meinem authentischen Sein finanziell

unabhängig zu leben, war meinem Verantwortungsgefühl meinen Eltern gegenüber geschuldet. 

Ein Verbot hielt mich zurück. Das hieß: wenn ich einfach so an mich glaube und mir vertraue,

wenn ich meine wahre Größe und Freiheit lebe, ja dann würde ich davonfliegen und meine armen Eltern

alleine lassen. Das kann ich ihnen doch unmöglich antun. Sie brauchen mich doch!

Wirklich? Nein, natürlich nicht. Aber ich habe mich mit dieser Ausrede lange vor mir und meinem Leben versteckt.

 

 

Ich mache niemanden mehr für mich (mein Glück, mein Leid) verantwortlich.

Und ebenso kann Niemand mich für sich verantwortlich machen.

Jeder bestimmt selber, wie er das, was er erlebt, bewertet und annimmt.

Ich stehe in keiner Schuld. ( Auch wenn Kinder gerne glauben, sie seien

an dem Elend der Eltern, den Streitigkeiten, der Scheidung, dem ganzen Chaos schuld.)

Nun ist es vorbei, dass ich meine Selbständigkeit und Autonomie aufgebe,

um einen erwachsenen Menschen aufzufangen, der die Verantwortung

für sein emotionales Gleichgewicht scheinbar nicht selber tragen kann.

Endlich habe ich meine Eltern und alle Beziehungspartner losgelassen.

Das heisst ich habe Frieden mit ihnen gefunden.

Es gibt keine gegenseitigen Erwartungen, Ansprüche und Hoffnungen.

Nun darf Liebe fließen! Frei fließen, so wie es ihre Natur ist. 

Was für eine Erleichterung und Befreiung!

 

Das Verstecken hat ein Ende.

Ich hatte ehrlich gesagt Angst vor meiner Größe, vor meinem Licht, vor meinen Möglichkeiten, vor meiner Freiheit.

Also habe ich mich selber beschränkt und mir irgendwo Verantwortungsjobs mit Eltern und Männern gesucht,

um mich noch ein bisschen länger von mir ablenken zu können.

Dabei war der Hang nach Freiheit und Unabhängigkeit immer schon da.

Ich bin z.B. jahrelang ohne Krankenversicherung herumgereist und habe alles gelernt was ich über gesunde Ernährung, Selbstheilung, alternative Heilmethoden oder ganzheitliche Zahnsanierung auftreiben konnte.

Ich habe in ökologischen Gemeinschaften gelebt und mich mit Permakultur, freier Energie, Lehmbau oder alten Handwerken beschäftigt, um mich von den Abhängigkeiten eines isolierten Großstadtlebens, wo man von Großkonzernen,

die einen mit Unterkunft, Strom, Wasser, Gas, Nahrung, Geld oder öffentlichen Nahverkehrsmitteln versorgen, zu befreien.

Ein großes Thema war dabei freies Lernen und alternative Schulprojekte.

 

Das Leben hat mich durch tiefe innere und äußere Transformationsprozesse geschickt, damit ich viele meiner Programmierungen loslassen konnte. Zum Beispiel verlor ich die Identifizierung mit meinem Körper während ich mich 2011 mitten in dem großen Erdbeben von Christchurch in Neuseeland befand.

Auch verlor ich auf dieser Reise die kollektive Vorstellung, dass jeder Mensch essen und trinken muss, um überleben zu können. Ich traf jemanden der diese Realität seit mehren Jahren hinter sich gelassen hatte. Daraufhin wurde ich von meinen geistigen Begleitern selber durch den Prozess der Ablösung von dieser Vorstellung geführt und durfte 42 Tage ohne Nahrung leben.

So reiste ich alleine in meinem Auto durch die wilde Natur Neuseelands und erfuhr die schönste Zeit meines Lebens, weil ich mich so sehr mit allem verbunden und geführt fühlte.

Trotzdem ich bisher viele Schleier meiner Beschränkten Wahrnehmung lüften konnte

und meine Sehnsucht nach Verbundenheit mich weiter öffnen lässt für das Unfassbare, Unergründliche,

zieht sich das Thema der Befreiung weiter wie ein roter Faden durch mein Leben.

 

 

Na es ist ja auch meine Lebensaufgabe und als solche, kein Thema das von Anfang an geklärt ist, sondern ein Wachstumsfeld.

Diese Lebenszahl ist ersichtlich in der Quersumme des eigenen Geburtstages.

Danach bin ich eine 32/5. Und bei dieser Zahl geht es kurz gesagt um Freiheit und Disziplin.

 

Die Notwendigkeit zur Selbstdisziplin wird mir immer klarer, je größer meine Freiheit wird.

Aber diese Disziplin ist nicht kopfgesteuert und gegen meine Intuition, wie ich sie als Kind von Erwachsenen aufgedrückt bekommen habe. Da hieß es zur Schule gehen müssen, auch wenn mir mein freiheitliches Pippi-Langstrumpf-Herz bricht

und tägliche Bauchkrämpfe mich schütteln. Oder stundenlang alleine in meinem Zimmer sitzen müssen und Hausaufgaben machen, bis ich, um mich noch irgendwie im Körper zu spüren und an mir festzuhalten, mein von Pickeln übersätes Gesicht komplett aufgekratzt habe. Diszipliniert sitzen bleiben, bis ich produktiv war und was aus mir herausbekommen habe

und wenn schon keine Mathelösung, dann wenigstens ein bisschen Talg und Blut.

Jetzt kann ich den ganzen Tag lang tun was ich möchte und meine Disziplin ist eine Einladung

mich zurückzuholen in meinen Flow, in meine göttliche Anbindung, um mich nicht in Alltagsdingen zu verlieren.

Also ist es eine Erinnerung meiner Liebe an mich.

Früher waren Aufforderungen zur Disziplin Zwangsmaßnahmen der Angst meiner Erziehungsberechtigten,

um Kontrolle auszuüben über das junge Leben das fließt und mäandert wie es will und das so nicht soll.

Man dachte eben, man müsse mit Gewalt die göttliche Schöpfung in rechte Bahnen zwängen und Kinder erziehen.

So wurde viel herumgezerrt an mir. Ich bin niemandem böse dafür. Jeder Erwachsene der sich gegen das Leben stellt

und gefühllos und unbarmherzig handelt, ist ebenso abgeschnitten und zum Bonsai degradiert worden.

Jeder gibt das weiter, was er selber erfahren hat.

So lange, bis wir uns bewusst werden und uns selber unter Naturschutz stellen.

Also ich stehe vollkommen unter Naturschutz.

An mir darf sich niemand mehr vergreifen und seine unbewussten Spielchen spielen.

Aber natürlich strahlt mein Sein auf die blinden Flecken und Schatten meines Gegenübers,

z.B. wenn ich mir ein Verhalten erlaube, was er oder sie sich nicht gestattet.

Dann werde ich bewertet, angeklagt, verurteilt, abgelehnt, beschimpft und gemieden.

Ich atme aus und lasse los. Nein ich brauche mich nicht rechtfertigen und meine Sichtweise erklären.

Jeder darf sich gegen seine Spiegel in Leben wehren. Ich kenne den Schmerz sehr gut.

Es tut einfach weh, wenn dich jemand oder das Leben (z.B. durch eine Krankheit) an dein einsames,

ausgestoßenes, verlassenes inneres Kind erinnert, das sich schon so lange wünscht wieder angenommen

und geliebt zu sein, so wie es ist.

Und ein Kind ist eben keine brave, liebe Funktionsmaschine, sondern das wilde Leben selbst, das auch mal böse sein will.

Es will einfach nur wieder frei und unbeschwert spielen dürfen, ohne unsere Bewertungsmaßstäbe von gut und schlecht aufgedrückt zu bekommen. Egal wie alt der Körper ist, in dem es steckt, das innere Kind braucht unser liebevolles bedingungsfreies Willkommen.

Also sage ich JA.

Ja zu den Ängsten, Interpretationen, guten Ratschlägen und Anklagen, die ich von anderen Menschen höre.

Ja zu meinen Bewertungen und Meinungen, die ich über andere Menschen habe.

Warum? Weil alles eins ist. Wo ich eine Grenze in mir aufbaue und sage, das bin ich nicht,

das gehört nicht zu mir, das ist mir fremd und bedrohlich, verschließe ich mich vor mir selber.

 

Freiheit bedeutet für mich nicht nur äußere Freiheit, in der ich tun und lassen kann was ich will, sondern vor allem innere Freiheit.

Diese innere Freiheit zeigt sich für mich in einem Frieden mit meinem Hier und Jetzt.

Ich baue keinen Widerstand auf gegen das, was eh gerade ist, sondern stehe in meinem Vertrauen,

dass alles gut ist, so wie es ist.

Das kann ich allerdings nur, wenn ich nicht mehr am Leben selbst zweifle, sondern weiß,

dass das Leben/ Gott/ die Quelle/ alles was ist, immer FÜR mich ist.

Alles was ist, alles was in die Existenz fällt also existiert, ist „abgesegnet“ von Gott, sonst wäre es nicht da.

Warum soll ich also dagegen aufbegehren und in den Widerstand gehen?

Es bedeutet auch nicht in den Widerstand gegen mich selbst zu gehen.

Denn da gibt es kein von mir getrenntes Selbst, das ich hassen, lieben, ablehnen oder annehmen könnte.

Das-was-ist ist 100% und ohne Bedingungen für sich selbst und das schließt mein Sein natürlich ein.

 

Ohne Widerstand sein heißt keineswegs sich alles gefallen lassen und stehen bleiben, wenn das eigene Haus brennt.

Natürlich rette ich dann mein Leben und das meiner Kinder, Haustiere oder Pflanzen, solange ich es kann.

Wenn der Impuls ist wegzulaufen, weil es die momentane Situation erfordert, dann wäre es ja Unfug sich zu sagen:

„aha das Auto rast auf mich zu und wird mich töten. Ich gehe nicht in den Widerstand. Ich nehme es an, dass ich umgefahren werde.“ Nein, denn solch ein Gedanke wäre Widerstand gegen sich selbst, seinen natürlichen Überlebenstrieb, die innere Stimme und Intuition.

Wie oft überhören wir jedoch im täglichen Leben die innere Stimme unseres Herzens,

die weise Quelle jenseits des rationalen, logischen Denkers?

 

Ich habe das früher oft gemacht. Ich zweifelte mich und meine spontanen Eingebungen an und verbot mir daraufhin so zu reagieren wie ich eigentlich gerne gewollt hätte.

Das habe ich in der Kindheit gelernt. Ich fand es blöd mit verschränkten Armen still am Tisch im Klassenzimmer sitzen zu müssen. Mein Impuls war aufstehen und draußen spielen gehen, frische Luft atmen, der Stille lauschen anstatt der Lehrerin zuhören,

Wind und Fluss und Bäume spüren...  Aber das durfte ich nicht. Hätte ich es getan, wäre ich ausgeschimpft worden.

Ich fühlte mich von der Zuneigung und Anerkennung meiner Grundschullehrerin abhängig.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als mich selber mit meinen Impulsen zu unterdrücken.

Ich ging gegen mich in den Widerstand, um Annahme von der Lehrerin zu bekommen.

Später ist mir dieses Verhalten oft passiert in meinen intimen Begegnungen mit Männern.

Ich dachte, wenn ich jetzt diesem oder jenem Impuls folge, dann werde ich abgelehnt.

Aber eigentlich lehnte nur ich mich ab, weil ich meinen freien Fluss der Gefühle und Impulse für peinlich und unangebracht hielt.

 

Damals wusste ich noch nicht, dass ich meinen Widerstand, gegen meine innere Herzensstimme, nur hätte annehmen brauchen, damit er sich auflösen kann. Z.B. so: „Hey Tine, ich spür grad du bist im Widerstand. Du willst dich nicht fallen lassen und die Kontrolle aufgeben. Das ist okay. Das ist genau so richtig wie es ist, sonst wäre es nicht da. Schließlich kennst du den Mann erst seit kurzer Zeit. Ich vertraue dir und deinem Widerstand. Bleib so lange auf Abstand wie du willst.“

Hätte ich mir das gesagt, wäre mir sicher bewusst geworden, dass ich mir vertrauen kann, weil ich auf meiner Seite stehe.

Aber damals war ich irgendwie immer gegen mich und habe mir ständig meine Grenzen von irgendwem übertreten lassen,

weil ich sie willentlich überhört habe, ja sie mir verboten habe, aus Angst den anderen zu verärgern und schließlich zu verlieren. Dadurch konnte ich schwer Vertrauen in meine Beziehungspartner entwickeln.

Ich habe mich so viel beschwert, was sie alles falsch machen im Umgang mit mir.

Ich machte sie ganz selbstverständlich für mich verantwortlich.

Siehe: „wenn es mir schlecht geht, bist du schuld daran.“

 

Ja das war ein ziemlicher Prozess die menschlichen Konzepte von Verantwortung zu kapieren und mitzuspielen.

Ich kann mich noch ganz genau an die Situation erinnern, wo ich als fünfjähriges Kind nackt im Bad stand und meine Mutter zu mir meinte: „ab heute wächst du dich alleine.“ Ich dachte: „Wie bitte? Das meint sie doch jetzt nicht ernst, oder?!

Das kann nur ein gemeiner Witz gewesen sein. Wie soll ich denn alleine so einen großen Körper jeden Tag waschen? Das ist doch einfach unmöglich!“ Ich war wirklich fassungslos. Ich stand da mit meinem Waschlappen und sah an mir herunter als bestände ich aus mehreren Quadratkilometern Haut. Eine unermesslich schwere Last lag auf mir.

Wie sollte ich dieser neuen Verantwortung nur je gerecht werden können?

Heute klingt das lustig, doch damals war ich echt herausgefordert.

Ich konnte nur ins Vertrauen gehen, üben und die Erfahrung machen, dass ich es doch alleine schaffe.

Alleine im Sinne von: im All-eins-sein mit mir und dem Leben.

So gehe ich Schritt für Schritt tiefer ins Vertrauen.

Denn was bleibt mir anderes übrig? Nichts. Ich kann unmöglich das Leben bestimmen und lenken.

Dieses kleine Ich in mir wäre damit komplett überfordert. Das Leben ist so komplex wie mein Körper.

Wenn ich mich an die Straße stelle und trampen muss, weil kein Bus fährt und ich kein Auto habe,

um einkaufen zu gehen oder einen kranken Menschen zu besuchen, dann kann ich nur ins Vertrauen gehen.

Ich habe den Wunsch und Fokus, dass so bald wie möglich ein Auto mit einem sympathischen Fahrer anhält, der mich mitnimmt und dort absetzt, wo es für mich am praktischsten ist. Doch bestimmen kann ich das nicht. Ich tue was ich kann, halte den Arm raus und gucke freundlich. Den Rest lasse ich los. Ich vertraue darauf, dass ich liebevoll begleitet bin von Mächten, die mir jederzeit helfen, wenn ich darum bitte. So weiß ich aus Erfahrung dass trampen wunderbar klappt.

Warum? Weil ich ohne Zweifel bin. Weil ich dem Leben nicht im Weg stehe mit meinen Ängsten und Zweifeln.

So mache ich es auch mit dem Geld. Ich lasse das was ist, sich durch mich zum Ausdruck bringen.

Und zwar so frei und widerstandslos wie möglich. Ein- und ausatmen, empfangen und geben.

Ein Fluss der Quelle, Strömung, Meer und Wolken, Regen, Schnee, Morgentau und Grundwasser ist.

Dankeschön!!!

 

 

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